Klang und ich ist eins

in mir und außer mir ist ungeschieden

 

Der Musikmond,

der ideale Resonanzkörper

 

 

Musik, Ton, dreifach Empfang

 

  1. Über Haut und Knochen
  2. über die Ohren direkt
  3. über die Ohren indirekt

 

Im inneren des Musikmondes bilden sich Klangfelder, hohe Töne an den schmalen Stellen, tiefe an den breiten.

 

Durch die dreifache Wahrnehmung der Töne glauben sie in eine weiche Klangwolke eingehüllt zu sein, die Nervenbahnen schweben in Musik, harmonisches Schwingen reinigt die Kontaktstellen der Synapsen im Gehirn von Kalkablagerungen. In unserem Wasserkörper bilden sich ständig neue Klangmuster (s. Lauterwasser Bilder)

 

Die einzelnen Instrumente lassen sich leicht lokalisiern, klingen oben vorne oder hinten unten, nah fern. Punktgenaues Hören entsteht. Der Lauscher steht mitten drin im Orchester, wird erfüllt und folgt mit seinem Gehör den Raumtiefen in denen die verschiedenen Instrumente erklingen und ausklingen.

 

Der ganze Körper vibriert im Takt der Musik